Der Reise-Blog für alle die Meer wollen!

Wale und Delfine - Diese Warmblütler lassen keinen kalt!

Wir lieben es frei lebende Wale und Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum zu treffen und auch unseren Mitreisenden diese Begegnung der anderen Art mit dieser sozialen Intelligenz zu ermöglichen. Das weite Meer – das Zuhause der Wale und Delfine – können wir immer nur für eine begrenzte  Zeit per Boot oder schwimmend besuchen, hier sind die Meeressäuger die Gastgeber. Manchmal sehen wir Wale von Land aus, meistens beobachten wir sie vom Boot  aus und zeitweise schwimmen  wir auch mit Delfinen oder Buckelwalen: Sanftes, respektvolles Whale Watching,  Achtsamkeit sowie  Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit liegen uns - auch an Land - sehr am Herzen.

 

 In unserem Reiseblog möchten wir Euch einladen mit uns und den Walen, die zum Teil auch lange Strecken reisen, nach Hawai’i, Mexiko, Dominikanische Republik, Tonga, Moorea, Bali und La Gomera zu folgen. Vorort treffen und befragen wir Wissenschaftler und begeisterte Menschen, die sich mit dem Leben von Walen und Delfinen auf verschiedene Art und Weise näher befassen und eindrucksvolle Geschichten zu erzählen wissen.

NEUESTE BEITRÄGE

Folge uns auf Schritt und Tritt, spüre die Meeresbrise…


Fortlaufende Reisenotizen...

Hawai'i (Buckelwale, Spinnerdelfine), Mexiko - Baja California (Buckelwale, Grauwale, Blauwale, Finnwale, Delfine, Walhaie, Seelöwen...)

und die Dominikanische Republik - Schwimmen mit Buckelwalen - waren die Stationen auf unserem Wintertörn 2017.

Jetzt bereiten wir uns auf La Gomera (verschiedene Delfinarten, Pilotwale, Bryde- und Schnabelwale...) auf unseren Sommertörn in die Südsee (Tonga und Moorea/Tahiti - Schwimmen mit Buckelwalen und Delfinen, Rochen...). Hauptsache MEER ist in der Nähe und Meeresssäuger ;-)

 

Mi. 22. Juni 2017

Der weiße Delfin

La Gomera. Die letzten Wochen gab es viele wundervolle Sichtungen auf dem Meer vor La Gomera. Ganz besonders war die Begegnung mit einem weißen Fleckendelfin! Das ist wirklich eine Seltenheit. Vermutlich sind die Gene bei dem Tier eigene Wege gegangen... oder es ist eine Pigmentstörung. Auf jeden Fall ist es ein sehr seltenes und besonderes Tier. Große Schulen von Fleckendelfinen sind typisch für das Frühjahr hier.

Di. 06. Juni 2017

Landeier und Adrenalin...

La Gomera. Die letzten zwei Wochen waren wir im sonnigen Deutschland unterwegs. Keine Sichtungen ;-). Aber viele schöne Begegnungen. Also wir sind richtige Landeier geworden und selten auf dem Meer - denn große Reisen werfen ihr LIcht voraus und vieles will organisiert sein. Doch wieder zurück auf La Gomera: Gestern saß ich allerdings mit einer Freundin am Meer - und da plötzlich im Augenwinkel: ein Blas! Etwas in mir ist sich sofort sicher... da ist ein großer Wal! Dann sahen wir beiden zwei Blas! Und dann noch mal... also sie waren da - was für eine Freude. Ich  hatte gleich einen Buckelwal-Verdacht, es können aber auch Brydewale gewesen sein... das wird immer ein Geheimnis bleiben.

Di. 09. Mai 2017

Wenn das Meer brodelt...

La Gomera. In riesigen Superpods waren die Atlantischen Fleckendelfine und auch die Gewöhnlichen Delfine in den letzten Tagen im Südwesten vor der Insel unterwegs. So viele, dass man einfach nur schätzen kann, wie viele es in etwas sind... Und da haben unsere Guides auf dem Boot schon mal so um die 2000 Fleckendelfine geschätzt. Sicherlich ist viel Fisch in der Gegend, Wassertemperaturen und Strömungen...
da kommen viele Faktoren zusammen, dass diese Feste auf dem Meer so gefeiert werden können... Ein Geschenk!

 

 

Frei. 28. April 2017

Freudensprünge

La Gomera. Es ruhig hier, es regnet und die Boote bleiben im Hafen.

Der Regen tut der Insel so gut. Im Winter hatte es nur wenig geregnet.

Jetzt ist die Luft frisch und die Pflanzenwelt freut sich.

Auf dem Meer war vor dieser kleinen Pause ganz schön was los!

Große Gruppen von Fleckendelfinen waren unterwegs, Pilotwale, Große Tümmler und immer mal wieder auch Brydewale. Und manchmal springen die Delfine tatsächlich.. man weiß nur nicht wann!! Doch schaffen es geistsgewärtige Menschen Kamera hoch zu reißen...

 

 

Sa. 15. April 2017

Was ist denn hier los?

La Gomera. Vor zwei Wochen schwamm ein Buckelwal Richtung Norden vorbei... vermutlich einer, der den Winter auf den Kapverdischen Inseln verbracht hat und nun Richtung Norden ins arktische Schwarmfisch-Restaurant möchte. Letzte Woche waren weit draußen Orkas. Dann vor ein paar Tagen 12! Schnabelwale auf einmal. Streifen-delfine, Gewöhnliche Delfine - unsere Frühlingsboten und ein Mondfisch waren auch von der Partie! Natürlich auch immer dabei und jederzeit gern gesehen: Atlantische Fleckendelfine, Große Tümmler und Pilotwale. 

Das Meer ist zurzeit spiegelglatt. Da kommen Frühlingsgefühle auf...

 

Mo. 10. April 2017

Das Blaue Wunder erleben...

Es war ein besonderes Geschenk für Mana sowie drei weitere Teinehmer, die dem Tiefdruck-Wetter und der relativen karibischen Kälte trotzen und eine wunderschöne Schwimmsituation mit den Buckelwalen geschenkt bekamen. Je mehr Zeit man auf den Meer verbringt, desto größer die Chance für derartige Geschenke. Also Mana erlebte sein erstes blaues Wunder... Ihr könnt es hier jetzt auch miterleben. Viel Freude damit.

 

Hier geht es zum Blauen Wunder:

 

 

So. 09. April 2017

Flache Gewässer

Bemerkenswert ist, in welche flache Gewasser sich die Buckelwalmutter und ihr Kalb trauen. Deutlich ist das Riff zu erkennen. Am Silver Banks Riff ist es zum Teil nur einige Meter tief. Dies ist nicht nur Meeresschutzgebiet sondern auch Schutzzone für die Walmütter mit ihren Neugeborenen, da sich hier weder die Männchen nocht die Orcas besonders wohlfühlen. Einer unser Guides an Bord hat dieses schöne Foto gemacht.

Do. 06. April 2017

Schwelgen in süßen Erinnerungen

Wieder auf La Gomera zu sein, ist auch immer eine Zeit des Verarbeitens, Verdauens und Ingegrierens, der vielen wunderbaren Begegnungen, die wir zu Wasser und zu Land machen durften auf unserem Winter Törn 2017. Und auch der Reinigung - gerade plage ich mich mit einer heftigen Erkältung. Doch ich sehe es als eine tiefe Reinigung und letztendlich tut diese sicher gut.

Gerade habe ich Silver Banks Fotos gesichtet - und dieses wunderschöne Fotos möchte ich Euch nicht vorenthalten... Das verspielte Kalb mit der Mama im Hintergrund - sie hat jederzeit alles im Griff und im Auge!

Di. 04. April 2017

Back to the rock

Oh, wie schön ist La Gomera! So rein und friedlich und einfach wunderschön. Immer kommen wir gerne hierher. Leider war der Aufenthalt zu Hause in München sehr kurz, da unsere Rückreise ganz anders und nicht über New York verlief. Ein Flexibilitätscheck :-)! Nun sind wir wohlbehalten angekommen, ruhen uns ein paar Tage aus und kommen an. Es gibt auch für uns viele Eindrück zu verarbeiten! Eine Botschaft eilte uns schon voraus - neulich ist ein Buckelwal vor La Gomera gesichtet worden!

Es ist ein Atlantischer Buckelwal, der vermutlich von den Kapverdischen Inseln hoch in die Arktis zieht. Gerne dürfen die Buckelwale hier Station machen...

Frei. 31. März 2017

Auf in den Frühling

Reich beschenkt machen wir uns auf die Reise nach Europa. Über New York geht es zurück nach München und dann nächste Woche zurück nach La Gomera. Darauf freuen wir uns auch sehr.

 

Ich werde auch nächste Woche weitere Fotos und Filme von unserem ersten

Mit-den-Walen-um-die-Welt-Zyklus 2017 posten. Hier ein schönes Grauwalvideo.

Viel Spaß beim Anschauen.

 

Bis bald - Herzliche Grüße und vielen Dank fürs Mitreisen

Do. 30. März 2017

Beaches and Breaches

Immer wieder war auch exzellentes Whale Watching vom unserem Mutterschiff aus möglich. Mütter und Kälber kamen vorbei... Sprünge in alle Richtungen.

Ein Wal schwamm mal ca. 5 Meter am Boot vorbei. Beim Essen in Salon sah man immer wieder Wale. Das ist wahrer Luxus! Die Crew erzählte, dass sie ein paar Wochen vorher alle nachts um 3.00h aufgewacht sind, weil ein Wal in unmittelbarer Nähe sang... Gänsehaut. Hier ist einfach vieles möglich - an diesem hufeisenförmigen Riff - dem Meeresschutzgebiet für die Buckelwale.

Mi. 29. März 2017

Der Sänger oder Manas Geburtstagsständchen...

 Dies ist der männliche Wal, der nicht nur die Herzen der Menschendamen sondern auch der schnorchelnden Herren erobert hat. Es war unsere erste Begegnung im Wasser mit einem Buckelwal. Da liegt er vertikal im Wasser ca. 15 - 20 Meter unter uns. Wir schauen auf die leicht schaukelende, ausgleichende Schwanzflosse und er singt den atlantischen Saisonhit 2017 und es war auch ein wenig Happy Birthday für Mana mit drin! Die tiefen Töne resonnieren im eigenen Körper - ich wurde davon durchdrungen. 10 Minuten hing er unten, dann kam er hoch zum Atmen und ging wieder in die Tiefe, um weiter zu singen. Den ganzen Morgen verbrachte er so. Noch immer wissen wir nicht, warum sie singen. Was wir wissen ist, dass nur die Männchen in den Paarungsgebieten in dieser Form singen, alle Wale singen den selben Song, dieser wird immer leicht verändern, nach 7 Jahren ist ein komplett neuer Song entstanden, die Songs sind komplex, aufgebaut wie Musik mit Themen etc. Die Vermutung, dass das Lied Damen anziehen soll, wurde wissenschaftlich nicht bestätigt. In einer neueren wissenschaftlichen Veröffentlichung kommen eher Männchen bei singenden Walen vorbei. Ich mag es, dass die Welt der Wale auch immer noch ein Stück Mysterium für uns ist. Der Wal wird übrigens in der Datenbank von Main unter dem Namen "Scythe" geführt.

 

Für mich war es eine Begegnung der anderen Art und definitiv jenseits von Worten.

Hier könnt Ihr lauschen...und hier taucht er auf, um zu atmen..

Di. 28. März 2017

Verspielt wie kleine Katzen

 wirken die Kälber. Gerade in dieser Phase ihres Lebens, wenn sie kurz vor der Abreise in die kalten artischen Gewässer stehen und schon relativ groß sind und auf dem blauen Planeten angekommen. Es ist erstaunlich wie schnell die Kälber wachsen. Sie nehmen jeden Tag ca. 50kg zu (2kg/Stunde) durch die reiche, fetthaltige Milch der Mutter. Es gibt auch viel zu lernen vor der Abreise. Vor allem müssen auch die Muskeln gestärkt werden. So ist es nicht selten, dass die kleinen Wale oft springen und sich ausprobieren. Mama macht etwas vor - und das Walkalb ahmt es nach. Nicht immer so elegant wie bei Mama, was dann sehr putzig aussieht. Dieses Walkalb rollte sich immer wieder auf den Rücken und drehte sich um die eigene Achse. Über Wasser und erst recht unter Wasser herrlich anzuschauen.

 

Mo. 27. März 2017

Was sind Rüppel-Truppen?

Wenn diese "Rowdie - Gangs" unterwegs sind, bleibt man auf jeden Fall im Boot!

Und genießt die ungezähmte Kraft der männlichen Buckelwale, die im Hormon- rausch einem Weibchen, welches voraus schwimmt, folgen. Die Jungs wollen nur eines - ihre Gene weiter geben. In ihrem nicht gerade zimperlichen Gerangel und Kampf wollen sie das Weibchen davon überzeugen, dass sie der Beste für ihre Nachkommenschaft ist. Dabei geht es richtig zur Sache - die See- pocken und Bewüchse der Tiere an den Kehlfurchen sind scharf und kantig und das auf- einander Rumspringen und -schwimmen geht  nicht selten blutig aus. Übrigens gibt es aus Australien den bewiesen Fall, dass nicht immer das stärkste Männchen der Sieger ist. Manchmal scheint das Weibchen auch mit dem cleversten - dem Männchen, welches die anderen sich die Köpfe einschlagen lässt, davon zu schwimmen und sich vermutlich auch mit ihm paart. Ein Teil unserer Gäste (wir waren auf zwei Boote verteilt) hatte die einzigartige Gelegenheit Teil einer balgenden Rüppel-Truppe zu werden. Das Boot wurde quast miteinbezogen... ein Geschenk des Buckelwalhimmels so etwas hautnah mit erelben zu dürfen. Energie pur!

 

 So. 26. März 2017

Eintauchen in das Element der Wale...

Wann ist es denn möglich zu den Buckelwalen ins Element Wasser - in ihr Element - einzutauchen? Vier mögliche Situationen sind dabei interessant: schlafende und singende Wale. Mütter und Kälber (ohne männliche Begleitung - Escort) und Liebespaare. Mana hat es ausgiebig genießen dürfen mit einer entspannten Mutter und ihrem verspielten Kalb zu sein. Das Kleine hat sich immer wieder auf den Rücken gedreht und mit Fluke und Flipper geplantscht und Faxen gemacht... und vor allem Loops gedreht. Verspieltheit pur. Die Mutter schwamm geduldig und entspannt nebenher, während der Kleine Freude an Bewegung hatte, für das Leben im Meer gelernt hat und vielleicht zum ersten Mal eine andere Spezies mit lustigen Füßen und Gesichtern wahrgenommen hat?

 

 Sa. 25. März 2017

Auf den Geschmack gekommen...

Die Onlinewelt hat uns wieder. Da waren wir wirklich weit weg! 80km vor Puerto Plata/Dom. Rep. auf dem Silver Banks Riff - mitten im Meer wird es plötzlich flach, das Schiff wird an der Mooring festgezurrt (nach einer Überfahrt auf der es richtig rockt und rollt...) und dann liegt man da meist still und ruhig vor sich hin.  Offline - aber so richtig! Was für ein Ambiete: Nichts als Himmel und Meer - ein Wrack und zwei weitere Schiffe. Weil es flach ist, kommen auch die Buckelwale dorthin... Mit ihnen haben wir die letzte Woche verbracht. Was für ein Erlebnis, was für ein Abenteuer! Wir  haben die Zeit verbracht mit Whale Waiting - Whale Watching - Whale Swimming. Zum ersten Mal durften wir die Wale in ihrem blauen Element erleben. Einzigartige und erhabene Momente, für die ich kaum Worte finde, dennoch werde ich in den nächsten Tagen weiter berichten :-).

 

Do. 16. März 2017

Wieder im Paradies erwischt

Nachdem wir den Morgen in unserem reisenden Büro verbracht haben, ein Newsletter wollte geschrieben werden :-) (Hier anfordern: info@oceano-whalewatcing.com) haben wir uns am Nachmittag einen Platz angeschaut für eine mögliche Reise zu den Buckelwalen Samanas. Es blieb auch noch Zeit für ein Stündchen Strand bevor wir zum Abendessen verabredet waren. Auf der heutigen Tour wurde das 13. Mutter/Kalb Paar der Saison hier in der Bucht gesichtet. Von unserem gestrigen verletzten Waisenkind-Wal gibt es keine News. Übermorgen geht es schon zurück nach Puerto Plata, von wo aus wir in See stechen zum Silver Banks Riff. Die meisten Buckelwale, die in die Dominikanische Republik wandern  ziehen in das Schutzgebiet um das Silver Banks Riff (ca. 3000 Tiere). Dort wollen wir ihnen im Wasser begegnen. SOOOOOOOO aufregend!! Der Wetterbericht fürs Wochenende ist leider noch nicht so gut. Reisen bedeutet immer auch jede Menge Flexibilität im Gepäck zu haben...

 

Mi. 15. März 2017

Herzschmerz

Unsere erste Whale Watching Tour in der Dominikanischen Republik mit Whale Samaná fand bei sehr ruhigem Meer statt und kaum waren wir im Walgebiet, trafen wir auf ein einzelnes Männchen mit langen Tauchzeiten, was darauf hindeutete, dass er mit singen beschäftigt war. Dies übertrug das Hydrophon dann sehr beeindruckend an Bord. Es ist immer wieder Gänsehaut pur den komplexen Walgesängen live zu lauschen. Später wurde dann ein „Baby Blas“ gesichtet. Dieses sehr junge Kalb wurde am 12.03. das erste Mal gesichtet – ohne Mutter. Im Gegenteil ein Wal versuchte es loszuwerden, in dem der Wal mit Flossen schlug. Am nächsten Tag wurde es noch einmal gesichtet mit einem anderen vermutlich weiblichen Wal. Das Kalb sieht sehr mitgenommen und verletzt aus.

 

Offensichtlich zeigt es Spuren von „Entanglement“, d.h. es war in Fischernetze verwickelt/verfangen. Wo ist seine Mutter? Wie konnte es sic h befreien? Hat seine Mutter das Tier verstoßen, weil es zu schwach war? Fragen über Fragen… heute 2 Tage später ist es immer noch relativ energetisch unterwegs, obwohl es ja keine Milch bekommt. Es hat keine sensorischen „Knubbel“ mehr auf dem Kopf, die Rückenfinne ist verletzt und rosa, Zeichen einer Infektion. An der Schwanzflosse zeigt sich nekrotisches Gewebe, dieses ist eher gelblich.  Heute versuchte der kleine Wal ein anderes Weibchen zu „adoptieren“ und schwamm mit ihr. Doch ganz offensichtlich hat sie ihn nicht angekommen. Es wurde natürlich alles dokumentiert, um es der Umweltbehörde zu melden. Zum Glück kommt es in diesen Gewässern selten vor, dass Wale sich in Netzen verfangen. Weltweit ist dies allerdings ein großes Problem für Wale. Dieses Kalb hat keine Überlebenschance, wenn nicht - wie durch ein Wunder - seine Mutter auftaucht. Herz-zerreißend! 

 

Di. 14. März 2017

Karibik-Flair

Ein neues Land, viele neue Eindrücke - alle Antennen auf Empfang: Wie geht das hier? Wie sind die Menschen? Wo kriegt man was? 

Auf jeden Fall ist es hier in der Dominikanischen Republik SEHR grün und tropisch feuchtwarm. Das Leben scheint hier auf Mopeds oder an den Straßenrändern statt zu finden. Straße? Hmh, die Wege mit den vielen Schlaglöchern und unangekündigten Speed-Breakern...

Wir sind auf der schönen Halbinsel Samanà, wo wir morgen mit Kim Beddall, einer Kanadierin, die hier seit 1985 die Atlantischen Buckelwale erforscht, aufs Meer fahren werden. Wir sind gespannt, heute war es jedenfalls auf dem Meer ziemlich windig. 

Die erste Sichtung gab es bereits heute - an Land.

 

Mo. 13. März 2017

On the road again

Der Volllmond taucht ein in die sanften Farben des Baja-Sonnenaufgangs.... (Ich würde wegen dem Licht in die Baja fahren!). Mit diesem Bild verabschiedet sich für mich die Baja 2017... Reich beschenkt fahren wir zum Flughafen.

Hier in New York wollen wir dem anstehenden Schneesturm entkommen, in dem wir gleich in den Flieger in die Dominikanische Republik steigen. Neue Abenteuer und hoffentlich auch ein paar Relaxmode liegen vor uns. Und  natürlich viel Ausschau halten... nach Walen. Sea you soon!

 


Extra-Beiträge über unsere Rieseziele


Mo. 03. April 2017

Extra: Dominikanische Republik

Schwimmen mit Buckelwalen. Read more

 


Mo. 03. April 2017

Extra: Beitrag Mexiko - Vamos Baja California

Hier folgen wir den flüchtigen Spuren der großen Wale dieser Welt, die Tausende von Kilometern hierher wandern um zu gebären und sich zu paaren. Read more

 


So. 05. März 2017

Extra: Beitrag Mexiko - Sea of Cortez

Unsere eindrucksvolle Reise auf einem Katamaran in der Sea of Cortez liegt bereits einige Zeit hinter uns, die Bilder und Erinnerungen bleiben jedoch für immer. Wer mehr über diese einmalige Gegend und diese Reise, die wir auch für 2018 planen, erfahren möchte: Read more


So. 26. Februar 2017

Extra: Beitrag über Hawaii

Obwohl wir gerade in Mexiko sind, schauen wir zurück auf unsere Reisen auf Hawaii, auf diese besonderen Inseln mit seinen inspirierenden Menschen, die vielfältige Kultur, das bunte und interessante Leben an Land und im Wasser. Read more


Sa. 13. Januar 2017

Extra: Beitrag über La Gomera

Ein Interview mit dem Biologen Fabian Ritter von M.E.E.R. e.V., der sich für den Schutz der Wale und Delfine vor La Gomera engagiert. Read more



UNSERE REISEZIELE - NEWS VOM MEER

Hawaii

Mexiko

Mexiko

Dominikanische

Republik



WER WIR SIND

Das schreibt man über uns:
Susanne Braack bietet mittlerweile seit 22 Jahren mit ihrem Team Begegnungen zwischen Menschen, Delfinen und Walen – von Europa über Hawaii bis nach Mittelamerika und in die Südsee an. Mit OCEANO steht sie dafür, Menschen ein tieferes Verständnis für die besonderen Meerestiere zu eröffnen und zur Erhaltung ihres Lebensraumes beizutragen.

 

Ihre jahrzehnterlange Erfahrung in der Begleitung von mittlerweile mehr als 4.000 Reisegästen und ihre Liebe zu den Tieren und der Natur machen Susanne Braack zu einer Expertin für ethischen und nachhaltigen Meeres-Tourismus. Auf den Reisen und in Vorträgen gibt sie ihr Wissen weiter und teilt ihre Faszination für die Wunder unserer Meere. In früheren Leben war sie Bankkauffrau, Arzthelferin und Geburtsvorbereiterin. Ganz „nebenbei“ ist sie Meditationslehrerin  und gibt Coachings und Life Balance Seminare.

Seit 5 Jahren ist nun schon Mana Bauer, ihr liebster Mann mit an Bord. Die Passion für die Meeressäuger und das Meer zu teilen, ist ein besonderes Geschenk für die beiden. Meerzeit gehörte schon immer zum Leben von Mana Bauer. Ob als Kind mit den Eltern in den 60igern in Rumänien und Ungarn. Oder dann, als gelernter Reiseverkehrskaufmann in den 80igern mit der Freundin auf Reisen durch Asien. Fasziniert war es immer von  anderen Welten und Kulturen, hauptsächlich, aber nicht nur, um am Meer zu sein, einzutauchen und zu (body) surfen, bis die äußere Reise in Indien zur inneren Reise wurde. Das Fernweh heilte erstmal. Nach längerem Aufenthalt in München, passierte das Leben und Arbeiten am Meer. Er kaufte ein Restaurant auf La Gomera und verwöhnte viele, viele  Gäste mit vegetarischen Köstlichkeiten. Diese Phase dauerte 13 Jahre, ehe er sich entschloss, in das Projekt seiner „Wal-Frau“ Susanne einzusteigen, um spannende Reisen zu Walen und Delfinen in der Welt anzubieten und wieder Meerzeit zu haben.